Der finanzielle Aufwand

In den ersten sechs Semestern fallen Gebühren von jeweils 2400,- € an. Diese umfassen alle Theorieseminare, Supervisionsseminare und Einzelsupervisionen für die im Rahmen der Ausbildungsordnung geforderten Erstinterviews und Behandlungen. Ab dem 7. Semester fallen nur noch 450,- € Verwaltungsgebühren an.

Die Erstinterviews und die Behandlungen werden über die Ambulanz des Instituts abgerechnet. Von diesen Einnahmen werden vom ersten Gespräch an mindestens 50% an den jeweiligen Studierenden ausbezahlt (außer im Stundungsmodell, s.u.).

Die Ausbildung ist insgesamt kostendeckend, die Einnahmen aus Behandlungen überwiegen gegen Ende. Damit in den ersten Semestern bis zur Zwischenprüfung keine Kosten entstehen, kann mit dem Institut eine Vereinbarung zur Vorfinanzierung aller Ausbildungskosten geschlossen werden. Durch die Stundung von Gebühren wird es möglich, dass Sie in Ihrer Ausbildung nur Zeit und Arbeit, aber kein Geld investieren müssen. Hier finden Sie eine Übersicht über Einnahmen und Ausgaben im Verlauf der Ausbildung.

Sie können entsprechend Ihrer individuellen Situation zwischen zwei Finanzierungsformen wählen:

  Eigene Finanzierung von Anfang an Vorfinanzierung durch das Institut
Vorteile:
  • höchste Transparenz
  • steuerliche Absetzbarkeit der Ausgaben
  • bei Abbruch der Ausbildung keine Nachzahlung notwendig
  • Sie müssen keine finanziellen Mittel aufbringen und investieren in Ihre Ausbildung nur Ihre Zeit
  • Sie müssen Ihre Einnahmen nicht versteuern (soweit diese nicht über die Kosten der
    Ausbildung hinausgehen)
Nachteile:
  • umfangreiche, sofort aufzubringende
    finanzielle Mittel
  • Einnahmen müssen nach
    EStG versteuert werden
  • Sie machen Schulden beim Institut
  • Im Falle eines Ausbildungsabbruchs müssen Sie größere Summen zurückzahlen, je nach Zeitpunkt des Endes und der bereits von Ihnen erwirtschafteten Leistungen
  • Sie können Ihre Ausbildungskosten nicht
    steuerlich absetzen